DECHEMA e.V.

Kontakt:

Dr. Karin Tiemann
Theodor-Heuss-Allee 25
60486 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 75 64-349
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Förderprogramme

 Hier finden Sie eine Auswahl aktueller nationaler und internationaler Förderprogramme.


Internetangebot der Förderberatung "Forschung und Innovation"

In neuem Design und mit verbesserten Angeboten präsentiert die Förderberatung des Bundes die überarbeitete Website www.foerderinfo.bund.de. Hinweise und Neuigkeiten rund um die Forschungs- und Entwicklungsförderung des Bundes sowie Einstiegsinformationen zu Landes- und EU-Förderungen sind hier aufbereitet.


HORIZON 2020: Biobased Industries PPP

Ziel des European Joint Undertaking on Bio-based Industries (BBI) es, Investitionen anzustoßen und einen wettbewerbsfähigen Markt für biobasierte Produkte und Materialien mit dem Anspruch „Made in Europe“ zu schaffen. Dafür stellt die EU zwischen 2014 und 2024 insgesamt 975 Millionen Euro bereit, weitere 2,7 Milliarden Euro kommen aus dem Biobased Industries Consortium.

Mehr Informationen zum Bio-based Industries Consortium


HORIZON 2020: IMI - Innovative Medicines Initiative 2

IMI ist eine paneuropäische öffentlich-private Partnerschaft zwischen der Europäischen Kommission und dem europäischen Pharmaverband EFPIA (European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations) mit einem Gesamtbudget von 3,27 Milliarden Euro zur Förderung der biomedizinischen Forschung.

Mehr Info zum 8. Call: Nächste Stichtage: 14.09.2017, 15.03.2018

Mehr Info zum 11. Call: Stichtag ist der 24. Oktober 2017

Mehr Info zum 12. Call: Stichtag für Stufe 1: 24. Oktober 2017,  für Stufe 2 :16. Mai 2018

Mehr Informationen bei der NKS-L


Horizon 2020: Schlüsseltechnologie Biotechnologie

Mit dem neuen Forschungsrahmenprogramm Horizont 2020 stellt die EU ca. 80 Mrd. Euro für sieben Jahre (2014-2020) zur Verfügung.

Hier finden Sie aktuelle Informationen zum
Arbeitsprogramm für die Schlüsseltechnologie Biotechnologie.

Mehr Informationen

Hier geht es zum deutschsprachigen Portal zu Horizon 2020.


HORIZON 2020: Fast Track to Innovation (FTI)

"Fast Track to Innovation" ist eine themenoffene Fördermöglichkeit, um Ideen besonders schnell auf den Markt zu verhelfen. Gefördert wird die abschließende Entwicklung in Projekten mit 3-5 Partnern. Eine hohe Industriebeteiligung ist erwünscht.

Mehr Informationen

Weiterführende Links zu FTI:

Die Webseite der  Nationale Kontaktstelle KMU bietet umfassende Informationen zu den verschiedenen Förderalternativen für KMU in Horizont 2020, zu den aktuellen Ausschreibungen und zu den Teilnahmevoraussetzungen. Außerdem finden Sie hier Hinweise zu relevanten Veranstaltungen. Ein Newsletterservice liefert zusätzlich aktuelle Informationen.


Horizont 2020: KMU-Instrument ("Dedicated SME Instrument")

Das neue Förderinstrument auf europäischer Ebene richtet sich ausschließlich an kleine und mittlere Unternehmen mit Wachstumspotenzial und europäisch bzw. international ausgerichteter Geschäftstätigkeit. Die Nationale Kontaktstelle für kleine und mittlere Unternehmen (NKS KMU) berät kostenfrei.

Anträge können laufend gestellt werden.

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Förderung von wissenschaftlichem Personal für KMU in Horizont 2020

Mit den Marie-Sklodowska-Curie-Maßnahmen fördert Horizont 2020 die Mobilität von Wissenschaftler/innen (Promovierende, PostDocs) oder Personal aus Technik und Management über Staatsgrenzen und Sektoren (Akademia/Industrie) hinweg. Die Marie-Sklodowska-Curie-Maßnahmen stehen allen Forschungsdisziplinen und Themen offen. KMU können Fördergelder für Gehälter und Forschungsaktivitäten erhalten.

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Eurostars: Förderprogramm für forschungstreibende KMU


Eurostars ist ein gemeinsames Förderprogramm von EUREKA und der Europäischen Kommission. Ziel von Eurostars ist es, kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) verstärkt für eine europäische Zusammenarbeit in Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu motivieren. Eurostars-Projekte sind technologieoffen und dienen zivilen Zwecken. Sie zielen auf die Entwicklung eines innovativen Produktes, Verfahrens oder einer Dienstleistungen. Die Projektinhalte können von den teilnehmenden Partnern frei bestimmt werden.
Die Förderung der Projektteilnehmer erfolgt aus nationalen Mitteln, die durch einen Beitrag der Europäischen Kommission aufgestockt werden.

Die deutsche Koordinationsstelle von Eurostars ist beim DLR-Projektträger in Bonn angesiedelt.

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EUREKA: Europäische Initiative für marktnahe Forschung und Entwicklung

EUREKA unterstützt und begleitet Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen bei der Umsetzung grenzüberschreitender und marktorientierter Forschungskooperationen zu innovativen Themen. EUREKA ist technologieübergreifend, marktorientiert und dezentral, es vernetzt die in Europa vorhandenen finanziellen und fachlichen Ressourcen miteinander, um den Zugang zu Fördermitteln zur Umsetzung europäischer Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu vereinfachen.

Derzeit zählen 40 Staaten und die Europäische Kommission zu den Vollmitgliedern: In Deutschland ist das EUREKA-Büro beim DLR-Projektträger in Bonn der Ansprechpartner.

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COST: Initiative für Europäische Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technik


COST (European Cooperation in Science and Research) ist eine internationale Initiative zur europäischen Zusammenarbeit im Bereich der wissenschaftlichen und technischen Forschung, bei der nationale Forschungsarbeiten koordiniert werden. Vorschläge können jederzeit eingereicht werden. Einstufiges Verfahren.

Die deutsche Koordinationsstelle von COST ist beim DLR-Projektträger in Bonn angesiedelt.

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Erasmus for Young Entrepreneurs - Das europäische Austauschprogramm für Unternehmer


Das grenzüberschreitende Austauschprogramm Erasmus für Jungunternehmer bietet neuen bzw. angehenden Unternehmern die Möglichkeit, von einem erfahrenen Unternehmer zu lernen, der in einem anderen EU-Land ein kleines Unternehmen leitet. Der Aufenthalt bei einem erfahrenen Unternehmer ermöglicht den Erfahrungsaustausch und hilft dem neuen Unternehmer beim Erwerb der nötigen Fähigkeiten zur Leitung eines Kleinunternehmens.Der Gastunternehmer profitiert von einer neuen Perspektive auf sein eigenes Unternehmen und hat die Möglichkeit, neue Geschäftsbeziehungen zu knüpfen und neue Märkte kennen zu lernen.Die Reise- und Aufenthaltskosten werden von der Europäischen Union bezuschusst.

Wichtigster Ansprechpartner sind die lokalen Vermittlungsstellen. Hierbei handelt es sich um von der Europäischen Kommission ausgewählte Einrichtungen, die Interessenten während des Austauschs mit Rat und Tat zur Seite stehen

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Lokale Kontaktstellen in Deutschland


TOP - Innovative Unternehmen laden ein


Unternehmen besuchen Unternehmen - unter der Schirmherrschaft des BMWi. Das Programm fördert den Wissenstransfer zwischen Fach- und Führungskräften im Hinblick auf neue Technologien, Methoden und Prozesse. Über 100 innovative Unternehmen öffnen als Gastgeber ihre Türen für einen Informationsaustausch zwischen Fach- und Führungskräften aus anderen Unternehmen.

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Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe

Ziel des überarbeiteten Förderprogramms "Nachwachsende Rohstoffe" ist die Weiterentwicklung einer nachhaltigen Bioökonomie. Daher unterstützt das BMEL Forschungsansätze für innovative, international wettbewerbsfähige biobasierte Produkte und Energieträger sowie innovative Verfahren und Technologien zu deren Herstellung. Projekte sollen nicht mehr nur dem Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutz und der Stärkung der Land- und Forstwirtschaft dienen, sondern auch eine sozialverträgliche Bioökonomie und den Erhalt der Biodiversität befördern. Recycling, Kaskadennutzung und integrierte Nutzungskonzepte wie Bioraffinerien, aber auch Effizienz und Wirtschaftlichkeit werden noch stärker betont.

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Ressortforschungsplan 2017
(vormals Umweltforschungsplan UFOPLAN)

BMUB: Der mittelfristige Forschungsbedarf des Bundesumweltministeriums ist in einem Forschungsrahmen beschrieben, dessen Konkretisierung durch einzelne FuE-Vorhaben wird jährlich durch den Ressortforschungsplan (bisher Umweltforschungsplan UFOPLAN) vorgenommen. Die aktuellen Forschungsvorhaben, die im Jahr 2017 beginnen sollen, sind im Ressortforschungsplan 2017 aufgeführt.

Mehr Informationen und Ressortforschungsplan 2017


KMU-innovativ

Mit KMU-innovativ will das BMBF die Beantragung und Bewilligung von Fördermitteln für kleine und mittelständische Unternehmen vereinfachen. Hier die Programme mit Bezug zur Biotechnologie:

Informationen zum Programm "KMU-innovativ: Biotechnologie - BioChance"
(ohne thematische Einschränkungen innerhalb der Biotechnologie)

Broschüre mit Erfolgsbeispielen aus 10 Jahren KMU-Innovativ: Biotechnologie - Biochance

Informationen zum Programm "KMU-innovativ: Medizintechnik"

Informationen zum Programm "KMU-innovativ: Mensch-Technik-Interaktion"

Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober.

 

Informationen zum Programm "KMU-innovativ: Einstiegsmodul"
Das BMBF fördert mit dieser auf drei Stichtage begrenzten Pilotmaßnahme „KMU-innovativ: Einstiegsmodul“ Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien, deren Ergebnisse Grundlage für anspruchsvolle FuE-Projekte von KMU sind.
Bewertungsstichtage "Einstiegsmodul": 15. Januar 2018, 15. Juli 2018, 15. Januar 2019

Mehr Informationen zu KMU-innovativ

 
BMWi-Markerschließungsprogramm für KMU

Das BMWi-Programm zur Förderung von projektbezogenen Markterschließungsmaßnahmen (BMWi-Markterschließungsprogramm) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Selbständige der gewerblichen Wirtschaft sowie fachbezogene Freie Berufe und wirtschaftsnahe Dienstleister (Unternehmen) bei ihrem außenwirtschaftlichen Engagement zur Erschließung neuer Absatzmärkte.

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Liste der aktuelle Projekte


Innovationsforen Mittelstand

BMBF-Richtlinie zur Förderung von "Innovationsforen Mittelstand". Projektskizzen können kontinuierlich eingereicht werden.

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Existenzgründungen von Frauen

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen an den Unternehmensgründungen deutlich zu erhöhen. Durch die Bekanntmachung des BMBF "Power für Gründerinnen" werden Projekte gefördert, um Frauen auf ihrem Weg in die Selbständigkeit zu unterstützen.

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EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft - neue Laufzeit bis 31.12.2022

EXIST ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Ziel ist es, das Gründungsklima an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu verbessern. Darüber hinaus sollen die Anzahl und der Erfolg technologieorientierter und wissensbasierter Unternehmensgründungen erhöht werden.

Mehr zu EXIST

EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind. EXIST-Forschungstransfer besteht aus zwei Förderphasen. In der ersten Förderphase sollen Forschungsergebnisse, die das Potenzial besitzen, Grundlage einer Unternehmensgründung zu sein, weiterentwickelt werden. Ziel ist es, die prinzipielle technische Machbarkeit der Produktidee sicherzustellen und die Gründung des Unternehmens vorzubereiten. In der zweiten Förderphase stehen die Aufnahme der Geschäftstätigkeit sowie die Sicherung einer externen Anschlussfinanzierung des Unternehmens im Fokus.

Projektskizzen können jeweils im Zeitraum vom 1. bis 31. Januar und vom 1. bis 31. Juli eines Kalenderjahres beim Projektträger Jülich (PtJ) eingereicht werden. Förderanträge für Förderphase I konnen bis 31. Januar 2020 gestellt werden.

Mehr zum EXIST-Forschungstransfer

Das EXIST-Gründerstipendium unterstützt Studierende, Absolventinnen und Absolventen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die ihre Gründungsidee in einen Businessplan umsetzen möchten. Bei den Gründungsvorhaben sollte es sich um innovative technologieorientierte oder wissensbasierte Projekte mit guten wirtschaftlichen Erfolgsaussichten handeln.

Förderanträge können jederzeit bis zum 31. Dezember 2020 gestellt werden.

Mehr zum EXIST-Gründerstipendium


Klinische Studien

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert Klinische Studien im Rahmen eines regelmäßigen Förderangebotes. Gefördert werden prospektive, interventionelle und konfirmatorische Studien zu neuartigen Verfahren. Dazu zählen Therapiestudien, einschließlich pharmakologischer Studien ("Therapeutic Confirmatory") sowie Prognosestudien und Diagnosestudien der Phasen II-IV, die das Ziel haben einen Wirksamkeitsnachweis eines neuen Verfahrens zu erbringen. Die Studien müssen multizentrisch angelegt sein. Eine hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität sowie klinische Relevanz ist erforderlich. Antragsteller sollen über geeignete studienbezogene Vorarbeiten verfügen und die Projekte müssen den Regeln für gute klinische Praxis folgen (ICH-GCP).

Generell können die Skizzen jederzeit bei der DFG eingereicht werden. Um eine rechtzeitige Einreichung für die jeweiligen Sitzungen gewährleisten zu können, sollten die Skizzen jeweils entweder bis zum 01.12. des Jahres (für die Frühjahrssitzung) oder zum 01.06. des Jahres (für die Herbst-Sitzung) eingereicht werden.

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Mikromezzaninfonds Deutschland

Das BMWi hat einen Mikromezzaninfonds mit einem Volumen von 35 Millionen Euro aufgelegt. Der Fonds bietet kleinen und jungen Unternehmen sowie Existenzgründer/innen wirtschaftliches Eigenkapital bis 50.000 Euro und richtet sich insbesondere an solche Unternehmen, die ausbilden, aus der Arbeitslosigkeit gegründet oder von Frauen oder Menschen mit Migrationshintergrund geführt werden. Auch gewerblich orientierte Sozialunternehmen und umweltorientierte Unternehmen können den Fonds nutzen.

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ZIM - Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

Mit dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie marktorientierte technologische Forschungs- und Entwicklungsprojekte der innovativen mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Mit dem Programm sollen die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen nachhaltig unterstützt werden.

Unternehmen und mit ihnen kooperierende Forschungseinrichtungen können im Rahmen des ZIM Zuschüsse für anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsprojekte erhalten. Die Förderung ist in allen Technologiefeldern möglich. Auch die Themenauswahl steht den Unternehmen frei. Wichtig für die Zusage einer Förderung durch das ZIM sind der Innovationsgehalt sowie gute Marktverwertungschancen der geförderten FuE-Projekte.

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VIP+: Technologische und gesellschaftliche Innovationspotenziale erschließen


Bei der Forschung in den Hochschulen entstehen oft spannende neue Erkenntnisse. Um  herauszufinden, ob die Idee tatsächlich zu einem innovativen Produkt oder einer neuen Dienstleistung taugt, muss häufig noch weiter geforscht werden. Diese Lücke zwischen ersten Ergebnissen aus der Grundlagenforschung und einer möglichen Anwendung schließt die Fördermaßnahme „Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung - VIP+“.

VIP+ ist  themenoffen und unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei, das Innovationspotenzial von Forschungsergebnissen zu prüfen und nachzuweisen sowie mögliche Anwendungsbereiche zu erschließen. Diese weiteren Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Vorhaben von bis zu drei Jahren werden mit bis zu 1,5 Millionen Euro gefördert. Anträge können fortlaufend gestellt werden.

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CORNET

KMU, Forschungseinrichtungen und Forschungsvereinigungen können Anträge für internationale Forschungsprojekte einreichen. CORNET verknüpft nationale Förderprogramme verschiedener Länder miteinander, um internationale Kooperationen auf einfacher Basis zu ermöglichen. Auf deutscher Seite basiert CORNET auf der vorwettbewerblichen Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF). CORNET wird von der AiF Forschung • Technik • Kommunikation koordiniert und aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert. 

Die 24. Ausschreibungsrunde  von CORNET ist geöffnet. Bis zum 27. September 2017, 12 Uhr (MEZ), können Anträge online über das CORNET Submission Tool eingereicht werden.

Mehr Informationen zu CORNET bei der AiF


European Funding Guide: Übersicht über Stipendienprogramme

Die Internet-Plattform hilft Studenten aller Fachrichtungen, ein passendes Stipendienprogramm zu finden. Gerade bei kleineren Programmen werden Gelder teilweise nicht in Anspruch genommen. Die gemeinnützige ItS Initiative für transparente Studienförderung hat die Platform entwickelt, Betreiber ist  European Funding Guide. Die Nutzung der von der Europäischen Kommission kofinanzierten Plattform ist kostenlos.

Zum European Funding Guide

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German Accelerator Life Sciences

Das BMWi startete am 15.10.2015 den neuen "German Accelerator Life Sciences" (GALS) in Boston/USA. Ziel ist es, deutsche Start-ups und Jungunternehmen in der Life-Sciences-Branche mit Focus auf Digital Health, Diagnostik, Forschungsreagenzien, Medizintechnik, Plattformtechnologien und Therapeutika zu unterstützen: Sie können künftig im größten Life Sciences Cluster in den USA mehrere Monate lang ihre Geschäftsidee, Produkte und Dienstleistungen auf dem U.S.-amerikanischen Markt testen und weiterentwickeln. Zudem bietet der neue GALS den Unternehmen wertvolle Kontakte zu potenziellen Kunden, Mitarbeitern, strategischen Partnern und Investoren. Damit erweitert das BMWi das bereits bestehende Angebot des German Accelerator für junge deutsche Technologie-Startups im Silicon Valley, San Francisco und New York.

Mehr Informationen  (Pressemitteilung)

Mehr Informationen (Internetseiten von German Accellerator)


Industrie 4.0-Testumgebungen - Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0

BMBF: Richtlinie zur Förderung von KMU "Industrie 4.0-Testumgebungen - Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0".
Das BMBF fördert im Rahmen dieser Richtlinie das Innovationspotenzial  kleiner  und mittlerer Unternehmen  (KMU), um digitalisierte  Prozesse  und Produkte zu erproben und umzusetzen.  Die Bekanntmachung gibt grundsätzlich Anwendungsfelder und Technologie nicht vor; ein Bezug zu Industrie 4.0, Internet der Dinge oder Cyber-Physischen Systeme ist allerdings Voraussetzung.
Zweistufiges Förderverfahren. Nächste Bewertungsstichtage: 15.10.2017, 15.01.2018

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WIPANO - Normung und Standardisierung

WIPANO unterstützt den Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft. "Normung und Standardisierung" ist eine themenoffene Fördermöglichkeit, um die neuesten Erkenntnisse der anwendungsorientierten Forschung in Normen und Standards zu überführen. Eine hohe Industriebeteiligung ist erwünscht. Gefördert werden Kooperationsprojekte zwischen mindestens einer Forschungseinrichtung und mindestens einem Unternehmen.
Anträge können jederzeit eingereicht werden.

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Bewertungsstichtage für Projektskizzen: jeweils am 15.04. und 15.10.

BMBF: Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema "KMU-innovativ: Medizintechnik".
Das Verfahren ist zweistufig, die Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und 15. Oktober.

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Bewertungsstichtage für Projektskizzen: jeweils am 15.04. und 15.10.

BMBF: Richtlinie zur Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz" im Rahmen des Programms "Forschung für nachhaltige Entwicklung (FONA3)".
Das Verfahren ist zweistufig, die Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und 15. Oktober.

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Einreichungsfrist für Projektskizzen: 23.10.2017

BMBF: Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben der Bioökonomieforschung "Technologie-Initiative Bioraffinerien" im Rahmen der "Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030"
Mit der Fördermaßnahme "Technologie-Initiative Bioraffinerien" verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, Forschung, Entwicklung und Innovation (FuEuI) für unterschiedliche Konversionsstufen einer Bioraffinerie-Wertschöpfungskette − Aufarbeitung des Rohstoffs, Verfahren und Prozesse der Primär- und Sekundärraffination, Herstellung von Zielmolekülen für weitere Anwenderindustrien – stärker zu fördern. Mit der Entwicklung geeigneter wissenschaftlicher und technologischer Grundlagen soll der Weg zur Etablierung von Bioraffinerien der Zukunft geebnet und beschleunigt werden. Bioraffinerien können als aussichtsreiche Lösungsansätze für eine ressourceneffiziente und nachhaltige Wirtschaftsform einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau einer nachhaltigen, wissensbasierten Bioökonomie leisten.

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Nächste Einreichungsfrist: 30.10.2017

ZIM: 1. Ausschreibung Deutschland - Brasilien
Das Ministerium für Entwicklung, Industrie und Außenhandel von Brasilien (MDIC) und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ermöglichen den Zugang zu öffentlichen Fördermitteln für gemeinsame deutsch-brasilianische Projekte. In Deutschland erfolgt die Förderung im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM).

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Einreichungsfrist: 31.10.2017

BMBF: Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema "Medizintechnische Lösungen in die Patientenversorgung überführen - Klinische Evidenz ohne Verzögerung belegen".

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Einreichungsfrist: 20.11.2017

BMBF: Richtlinie zur Durchführung des Wettbewerbs "Digitale Plattformen: Interaktive Assistenzsysteme für den Menschen".

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Einreichungsfrist: laufend bis 29.11.2017

MOEL-SOEL-Bekanntmachung
BMBF:Richtlinien zum Förderprogramm „Internationale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung, Region Mittelost- und Südosteuropa“ (MOEL-SOEL-Bekanntmachung).

Mit diesem BMBF-Programm werden Finanzmittel für Vorhaben bereitgestellt, um die Vorbereitung und Antragstellung von Projekten zu thematischen Prioritäten des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation Horizont 2020 sowie zu anderen forschungsrelevanten EU-Programmen zu fördern. Dies beinhaltet auch Projekte, durch die die Partnerländer unterstützt werden, EU-Strukturfondsmittel für den Forschungsbereich einsetzen zu können, um so im europäischen und internationalen Forschungsraum kooperations- und wettbewerbsfähig zu werden. Um Technologietransfer und Innovation besonders zu fördern, wird eine internationale Verzahnung entlang der gesamten Wertschöpfungskette angestrebt. Eine Beteiligung von Unternehmen, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), an den FuE-Konsortien ist daher ausdrücklich erwünscht.

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Einreichungsfrist: 20.12.2017


BMBF: Richtlinie zur Förderung von Antragstellungen im Rahmen des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation Horizont 2020 mit Partnern aus Nord- und Südamerika.

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Einreichungsfrist: 29.12.2017


BMBF: Richtlinien zum Förderprogramm "Internationale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung, Region Mittelost- und Südosteuropa" (MOEL-SOEL-Bekanntmachung).

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Nächster Beurteilungsstichtag: 31.12.2017

BMWi-Fördermaßnahme 'Energieeffiziente und klimaschonende Produktionsprozesse'
Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise, der internationalen Wettbewerbsfähigkeit sowie ihrer Innovationsfähigkeit ist die Steigerung der Energieeffizienz für die deutsche Industrie eine Schlüsselfrage. Ein Ziel des Energieeffizienzfonds besteht darin, die Industrie dabei zu unterstützen, energieeffiziente und klimaschonende Produktionsprozesse einzusetzen.

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Einreichungsfrist: 15.01.2018

BMBF: Richtlinie zur Förderung von KMU "Industrie 4.0-Testumgebungen - Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0". Zweistufiges Förderverfahren. Bewertungsstichtage: 15.10.2016, 15.01.2017, 15.04.2017, 15.07.2017, 15.10.2017, 15.01.2018.

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Einreichungsfrist: 17.01.2018

BMBF: Richtlinie zur Förderung von Nachwuchsgruppen im Rahmen des Konzepts „Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel“ (Modul I) – Zweite Ausschreibungsrunde

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Einreichungsfrist: 15.09.2019


BMBF: Richtlinie zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Materialforschung: "BMBF-Nachwuchswettbewerb NanoMatFutur".

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Einreichungsfrist: 31.12.2019

BMWi: Bekanntmachung der Richtlinie zur Förderung des Technologie- und Wissenstransfers durch Patente, Normung und Standardisierung zur wirtschaftlichen Verwertung innovativer Ideen von Hochschulen und Unternehmen "WIPANO – Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen".

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Einreichungsfrist: 31.12.2020

BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno)

Mit den BMWi-Innovationsgutscheinen werden in Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks externe Beratungsleistungen (Innovationsmanagement) gefördert. Ziel des Programms ist es, die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der beratenen Unternehmen zu erhöhen und damit einen wirkungsvollen Beitrag zum Erhalt und ggf. zur Schaffung von Arbeitsplätzen zu leisten. Die Förderung soll Unternehmen helfen, das technische und wirtschaftliche Risiko, das mit Produkt- und technischen Verfahrensinnovationen verbunden ist, zu mindern, die internen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung von Innovationsvorhaben im Unternehmen zu schaffen bzw. zu verbessern und bei Technologiekooperationen Transaktionskosten zu senken.

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Laufzeit bis: 30.06.2021

BMEL: Ziel des überarbeiteten Förderprogramms "Nachwachsende Rohstoffe" ist die Weiterentwicklung einer nachhaltigen Bioökonomie. Daher unterstützt das BMEL Forschungsansätze für innovative, international wettbewerbsfähige biobasierte Produkte und Energieträger sowie innovative Verfahren und Technologien zu deren Herstellung. Projekte sollen nicht mehr nur dem Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutz und der Stärkung der Land- und Forstwirtschaft dienen, sondern auch eine sozialverträgliche Bioökonomie und den Erhalt der Biodiversität befördern. Recycling, Kaskadennutzung und integrierte Nutzungskonzepte wie Bioraffinerien, aber auch Effizienz und Wirtschaftlichkeit werden noch stärker betont.

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Laufzeit bis: 31.12.2021

BMWi: Richtlinie zur FuE-Förderung gemeinnütziger externer Industrieforschungseinrichtungen - Innovationskompetenz (INNO-KOM). Anträge können jederzeit eingereicht werden.

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Laufzeit bis: 31.12.2022

BMBF: Richtlinie zur Förderung von KMU-zentrierten, strategischen FuE-Verbünden in Netzwerken und Clustern (KMU-NetC).

Das BMBF fördert in der Pilotmaßnahme "KMU-NetC" anspruchsvolle Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsverbünde mit maßgeblicher Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU).

Das BMBF motiviert bestehende Netzwerke und Cluster in Deutschland dazu, zukunftsfähige FuE-Vorhaben mit maßgeblicher Beteiligung von KMU und großem Wirkungspotenzial zu identifizieren und ihre Vorbereitung und Durchführung zu koordinieren.

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Laufzeit bis: 31.12.2032

BMBF: Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema "KMU-innovativ: Medizintechnik".

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